gute nussgeschichten

ein guter freund hat mal geschrieben: „dort wo macadamias und cashews verkauft werden, da kann die welt nicht schlecht sein.“ wie wahr. ich als bekennende nuss-süchtige kann das nur bestätigen. für mich ist das schon so wie ein ritual. nach der arbeit, auf dem weg zur subway, steuer ich schon meinen kiosk an. dann seh ich schon das sackerl mit dem türkisen aufdruck „roasted salted cashews“…. mmmh. das sackerl reicht genau für die strecke vom kiosk, durch den langen tunnel von der 8. zur 7. avenue bis zum track des 7er-trains. also in etwa 3 minuten. die zeit in nüssen zu messen ist ja schon etwas eigenartig.
manchmal, wenn ich nicht direkt nach der arbeit heimfahre, was ja nicht so selten ist, kauf ich mir meine nüsse später. meistens eben in der subwaystation. seit neuestem hab ich noch eine nuss-alternative. habe entdeckt, dass sie in meinem deli, wo ich mir mittags oft meinen salat hole auch cashews für den salat gibt. wer will da noch croutons?? mein deli-mann kennt mich ja schon so gut, dass er mir meine salatzutaten nur noch aufzählt und ich nur mehr ja sagen muss. mixed green, roasted chicken, cherry tomatoes, chick peas, black olives, carrots und CASHEWS. das hab ich fast dreimal die woche. mit leichten variationen….
eine andere nuss-alternative sind die neuen m&ms. ich hab ja bis jetzt die gelben immer toll gefunden. die mit den erdnüssen drinnen. aber seit es die im beigen sackerl gibt – die mit den mandeln – seit dem ist alles anders 😉
das hört sich jetzt natürlich so an, als ob ich jeden tag nüsse esse. nana, so ist es nicht.